Monatliche Orientierung und Einordnung – das BF.Marktradar

Unser CEO, Francesco Fedele, und Prof. Dr. Steffen Sebastian analysieren und kommentieren monatlich Trends, Risiken und Chancen rund um die Finanzierung von Real Assets und darüber hinaus – klar, kritisch und praxisnah.

Einmal im Monat sprechen Francesco Fedele, CEO der BF.direkt AG, und Prof. Dr. Steffen Sebastian, Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS der Universität Regensburg, über die aktuelle Situation an den Finanzierungsmärkten.

Sie beleuchten Preisentwicklungen, Regulierung und die Zinspolitik der EZB – faktenbasiert und klar eingeordnet. Sie ordnen die aktuelle Situation ein und geben Orientierung. Analysen zeigen, wo Risiken entstehen, wo sich Chancen öffnen und welche Entwicklungen die Märkte prägen werden.

Juni 2026 – Höhere Zinsen werden zur neuen Realität
Höhere Zinsen, stabile Märkte – und kein Ende der Hochzinsphase in Sicht. Was das für Projektentwickler, Bestandshalter und die Immobilienwirtschaft insgesamt bedeutet.
Mai 2026 – Die Zinserhöhung am langen Ende ist faktisch da – Märkte reagieren gelassen
Die langfristigen Zinsen sind zuletzt spürbar gestiegen – dennoch zeigen sich die Märkte stabil. Warum die aktuelle Entwicklung keine Panik auslöst und welche Folgen sich für Finanzierungen und Refinanzierungen ergeben.
März 2026 – Irankrieg: Wahrscheinlichkeit für Stagflationsszenario nimmt zu
Ein Szenario aus stagnierendem Wachstum und gleichzeitig hoher Inflation ist trotz des Irankriegs derzeit noch nicht der wahrscheinlichste Fall.
März 2026 – Die Finanzmärkte reagieren gelassen auf die Irankrise
Der Angriff auf den Iran hat massive Verwerfungen an den Finanzmärkten erwarten lassen. Befürchtet werden steigende Energiepreise, neue Inflationsimpulse und entsprechende Zinserhöhungen.
Februar 2026 – Viele Akteure am Immobilienmarkt kaufen sich aktuell Zeit
Der Jahresauftakt 2026 macht deutlich, dass sich die Märkte nicht schnell erholen werden, sondern dass eine eher langsame und verhaltene Aufwärtsbewegung wahrscheinlich ist.
Januar 2026 – Ausblick Immobilienmarkt 2026: Der überraschende Impuls aus dem Ausland
Wir blicken mit einer Spur von Optimismus auf 2026. Die großen Tendenzen auf dem deutschen Immobilienmarkt dürften sich unverändert fortsetzen.
Dezember 2025: Probleme am Markt sind groß, wir erwarten aber keine NPL-Welle
Die Insolvenzen unter Projektentwicklern und Bestandshaltern reißen nicht ab. Eine große NPL-Welle sehen wir dennoch nicht.
November 2025: Realistische Sachlichkeit prägt den Markt
Die Immobilienfinanzierungsmärkte zeigen sich im November stabil, bleiben aber anspruchsvoll. Die Nachfrage konzentriert sich auf Logistik und Wohnen.
Oktober 2025: Refinanzierungswelle wird den Markt in den kommenden Monaten prägen
Die nächsten Monate werden von einer Refinanzierungswelle bestimmt sein. Vor allem Darlehensnehmer, die Objekte in schwächeren Märkten haben, stehen vor Herausforderungen.
September 2025: Der Markt wird nicht durch sinkende Leitzinsen stimuliert werden
Auf dem Immobilienfinanzierungsmarkt zeichnet sich vorsichtiger Optimismus ab. Gleichzeig bleiben Investoren zurückhaltend.
August 2025: Am Wohnungsmarkt vollziehen sich nachteilige Veränderungen
Die EZB setzt nach acht Zinssenkungen erstmals aus – eine Pause, die angesichts rückläufiger Inflation sinnvoll erscheint.
Juli 2025: Die Märkte werden sich frühestens in drei bis fünf Jahren erholen
Die Krise ist noch nicht vorbei. Nach den Projektentwicklern erreicht die Insolvenzwelle nun die Bestandshalter.
Juni 2025: Wohnen und Gewerbe driften bei der Finanzierung zunehmend auseinander
Bei der Finanzierung von Wohnimmobilien verbessern sich die Rahmenbedingungen etwas. Die Preise steigen leicht an.
Mai 2025: Immobilienunternehmen sollten erwägen, ins Infrastrukturgeschäft einzusteigen
Der internationale Kapitalmarkt wird derzeit von den Kapriolen der US-Politik in Atem gehalten. Während dessen nimmt die neue Bundesregierung ihre Arbeit auf.
April 2025: US-Zölle und steigende Zinsen verdüstern das Bild
Die Folgen der von der US-Regierung verhängten Zölle werden sich indirekt auch auf die Immobilienwirtschaft hierzulande negativ auswirken.
März 2025: Starke Neuverschuldung Deutschlands kann zu steigenden Zinsen führen
Nach der Wahl in Deutschland steht eine massive Ausweitung der Staatsschulden im Raum. Über Sondervermögen könnten neue Kredite aufgenommen werden.
Februar 2025: Sinkende Leitzinsen führen nicht automatisch zu einer Belebung des Immobilienmarktes
Die EZB befindet sich in einem Zinssenkungszyklus. Wir haben bereits fünf Zinssenkungen gesehen, 2025 könnten noch drei weitere Zinssenkungen folgen.
Januar 2025: Union ist an einer wichtigen Stelle im Wahlprogramm blank. Das könnte die SPD nutzen
Derzeit ist eine Koalition aus Unionsparteien und SPD nach der Bundestagswahl im Februar am wahrscheinlichsten.
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